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Race Days 2025 - Mendener Schwimmer und Schwimmerinnen tauchen in die Bestzeitenflut ein

Kathi Ising • 3. März 2025

Am ersten Märzwochenende stand bei den Mendener Schwimmern und Schwimmerinnen nicht nur der Karnevalsumzug auf dem Programm, sondern auch die Race Days im Dortmunder Südbad. Bereits letztes Jahr nahm der Mendener SV mit einer kleinen Gruppe erstmals an diesem internationalen Wettkampf teil. Neben dem Mendener SV traten 37 Vereine aus insgesamt fünf verschiedenen Ländern an.

 

Deutliche Verbesserungen des Nachwuchs:

In diesem Jahr waren insgesamt 14 Teilnehmer/innen aus Menden dabei. Darunter auch die Nachwuchsmannschaft von Sophie Griese, Lukas Schwermann und Katharina Ising.

Mit starken Zeiten legten in den jüngeren Jahrgängen Robin Grüne und Liliana Baschista (beide 2015) vor. Robin sicherte sich neue Bestzeiten über 50m Freistil (45,29) und 50m Brust (58,02). Liliana beeindruckte ebenfalls über 50m Freistil (44,63). Auch über 100m Rücken (1:52,86) sicherte sie sich einen persönlichen neuen Rekord.

Auch Merle Kicinski (2013) konnte zeigen, dass sie sich durch das regelmäßige Training verbessert hat. Über alle Strecken konnte sie einen neuen persönlichen Rekord aufstellen. Besonders beeindruckend war hier ihre Zeit über 50m Freistil (34,74) und über 200m Freistil (2:54,78). In die Top Ten in ihrem Jahrgang gelang sie über 50m Brust (45,53).

Victoria Baschista (2011) überraschte ihre Trainer mit ihren Zeiten sehr. Die 50m Freistil absolvierte sie in 34,52 Sekunden und stellte damit eine enorme neue Bestzeit auf. Auch die 200m Lagen, an die sie sich erstmals traute, schwamm sie in starken 3:26,81 Minuten.

Bei den Jungen der Nachwuchsmannschaft zeigten sich ebenfalls deutliche Verbesserungen. Hannes Johnen (2012) erreichte eine deutliche neue Bestzeit über 50m Rücken (50,53) und über 100m Freistil (1:38,05). Auch sein Schwimmkollege Ben Hörster (2013) präsentierte sein Können. Über 100m Freistil schwamm er sich in 1:22,42 Minuten ins Ziel und auch über 100m Brust (1:41,07) gelang es ihm, auf den sechsten Platz zu kommen. Kim Grüne (2011) lieferte über 50m Delfin ab. Mit einer Zeit von 40,97 Sekunden sicherte er sich eine neue Bestzeit. Auch er traute sich erstmals an die 200m Lagen und erreichte nach hervorragenden 3:18,47 Minuten das Ziel. Luke Röhling (2011) durfte ebenfalls neue Bestzeiten aufstellen. Besonders hervorzuheben ist hierbei seine Zeit über 100m Freistil (1:30,83).


Doppel-Bronze für Jonas Rinscheidt:


Jonas Rinscheidt (2004) ging gleich beide Tage an den Start. Neue Bestzeiten gelangen ihm über 50m Delfin (26,90) sowie über 50m Freistil (25,55). Über 50m Rücken (28,93) gelang es Jonas, sich zusätzlich zu einer Bronzemedaille, auch als Dritter für das Finale zu qualifizieren. Im Finale selbst erschwamm er sich den sechsten Platz (29,18). Ebenfalls den dritten Platz sicherte er sich über 100m Delfin in einer Zeit von 1:00,31 Minuten und stellte dabei gleichzeitig eine neue Bestzeit auf. Ein besonderes Highlight: Bei der Siegerehrung durfte Jonas sich das Podest mit dem Olympiaschwimmer Luca Nik Armbruster teilen. Armbruster ist derzeit deutscher Rekordhalter über die 50m Delfin. Ein Moment, den Jonas so schnell nicht vergessen wird.

Brusttalente und Freistiltalente sichern sich starke Platzierungen und neue Bestzeiten:

Sehr gute Leistungen zeigten auch die Geschwister Reena und Coleen Dirksmeier (2009 und 2005). Coleen schwamm sich in 2:56,74 Minuten über 200m Brust auf den sechsten Platz. Auch Reena gelang es, über die gleiche Strecke (3:31,48) unter die besten zehn in ihrem Jahrgang zu kommen. Eine deutliche Verbesserung auf langer Bahn zeigte sie über 50m Freistil (34,23).

Moritz Fritz (2010) konnte seine Trainerin über 50m Delfin (35,57) von sich überzeugen. Ebenfalls eine starke Zeit stellte er über 100m Brust (1:31,69) auf. Auch Julia Rinscheidt (2000) ging für den Mendener SV an den Start. Über 50m Brust (40,27) konnte sie sich Platz 16 sichern. Auch über 100m Freistil (1:11,40) blieb sie unter den besten zwanzig.

Auch Simon Rameil (2006) konnte über fast alle angetretenen Strecken neue Bestzeiten aufstellen. Besonders stark war dabei seine Zeit über 50m Delfin (28,96). Auch über 100m Freistil (1:02,23) und über 50m Freistil (27,55) verbesserte er seine bisherigen Zeiten. Über 100m Rücken sicherte er sich in 1:15,70 Minuten den elften Platz in seiner Altersklasse. 

 

Mit zahlreichen neuen Bestzeiten und zwei Bronzemedaillen ging es für die Mendener wieder zurück nach Menden. Nun geht es die nächsten Wochenenden sportlich weiter.


von Kathi Ising 17. März 2025
Am 15. und 16. März 2025 fand im Westfalenbad in Hagen das beliebte, jährliche internationale Schwimmfest statt. Auch der Mendener SV ging dort wie die letzten Jahre an den Start. Premiere auf der 50m-Bahn - Erfolgreiche Starts für Mendener An eine neue Strecke auf der 50m Bahn wagte sich Liliana Baschista (2015). Sie ging über 50m Delfin (1:01,82) an den Start und sicherte sich direkt Platz zwei und eine Silbermedaille. Auch Kim Grüne (2011) stellte sich einer neuen Herausforderung. Er startete über die 800m Freistil, lieferte mit einer starken Zeit (12:56,90) ab und erhielt Gold. Sein Teamkollege Ben Hörster (2013) absolvierte diese Distanz bereits im Januar in Iserlohn. Doch über die lange Bahn war es auch für ihn eine neue Erfahrung. In 13:14,33 Minuten sicherte er sich den zweiten Platz in seinem Jahrgang. Amelie Schnitzler (2013) traute sich auf langer Bahn erstmals an die 100m Brust und schwamm diese gleich in einer super Zeit von 1:55,82 Minuten. Persönliche Rekorde - Mendener Schwimmer und Schwimmerinnen setzen neue Bestmarken Neue persönliche Rekorde gab es an diesem Wochenende reichlich. Luke Röhling (2011) erschwamm sich gleich zwei über die Strecken 200m Freistil (3:15,37) sowie über 50m Freistil (40,18). Auch Victoria Baschista (2011) zeigte deutliche Verbesserungen. Besonders stark war ihre Zeit über 50m Delfin (41,91). Auch über 100m Freistil (1:22,73) lieferte sie ab. Über die doppelte Distanz, die 200m Freistil, konnte Reena Dirksmeier (2008) einen neuen persönlichen Rekord (3:01,77) aufstellen. Das Gleiche gelang ihr auch über die 100m Brust in 1:37,22 Minuten, womit sie sich den vierten Platz sicherte. Amelie Schnitzler zeigte ihr Talent im Kraulen und sicherte sich eine neue Bestzeit über 50m Freistil (43,35). Ebenfalls seine Trainer begeistern konnte an diesem Wochenende Hannes Johnen (2012). Er performte besonders über 50m Brust (50,45) und 200m Brust (4:04,46). Auch über 100m Freistil (1:37,87) konnte er seine zwei Wochen zuvor aufgestellte Bestzeit direkt anheben. Über die gleiche Strecke zog auch Kim Grüne nochmal an und schwamm sich über 100m Freistil in 1:16,89 Minuten zu einer neuen Bestzeit. Ebenfalls über die 100m Freistil verbesserte sich Merle Kicinski (2013) deutlich mit einer Zeit von 1:18,06 Minuten. Außerdem zeigte sie einen super Fortschritt über die 200m Brust Strecke (3:37,57). Gold, Silber und Bronze - Glänzende Erfolge für starke Zeiten Ein besonderes Lob gilt Moritz Fritz (2010). Er ging an diesem Wochenende fünf mal an den Start und konnte sich über alle Strecken deutlich mit seinen Zeiten verbessern. Silber gab es für ihn über 200m Rücken (2:59,78). Bronze durfte er für die Strecken 200m Freistil (2:34,73) und 200m Lagen (2:55,52) entgegennehmen. Ebenfalls zahlreiche neue Bestzeiten konnte Merle Kicinski aufstellen. Besonders verbessern konnte sie sich über 200m Lagen (3:22,87), wofür sie mit einer Silbermedaille belohnt wurde. Bronze erhielt Merle für ihre starke Leistung über 50m Freistil (34,48). Auch Liliana Baschista konnte zwei weitere Medaillen für sich beanspruchen. Zweite wurde sie über 100m Rücken (1:53,10) und den dritten Platz erschwamm sie sich über 50m Brust (59,18). Ihr Teamkollege Ben Hörster nahm sogar eine Goldmedaille mit nach Hause. Diese erkämpfte er sich über 50m Brust in 48,80 Sekunden. Über die gleiche Strecke sicherte sich Coleen Dirksmeier (2005) eine Silbermedaille in 36,29 Sekunden. Gold durfte sie sich für die 200m Brust Strecke, in einer starken Zeit von 2:54,91 Minuten abholen. Die ehrgeizige Maike Romberg (2001) lieferte wie erwartet über die 50m Brust ab. In 35,67 Sekunden konnte sie den ersten Platz für sich bestimmen. Am häufigsten aus dem Mendener SV stand an diesem Wochenende Jonas Rinscheidt (2004) auf dem Podest. Gold holte er über 50m Rücken (30,02) und über 100m Delfin, die er erstmals auf langer Bahn unter der 1-Minuten-Marke schwamm (59,56) - Hut ab! Silber sicherte er sich über 50m Brust (32,09), 100m Rücken (1:07,05) und 50m Freistil (25,65). Auch ein paar Bronzemedaillen durften nicht fehlen. Diese erkämpfte Jonas sich über 50m Delfin (28,20), 100m Freistil (58,11) und 100m Brust (1:13,72). Wenn’s drauf ankommt - Romberg, Dirksmeier und Rinscheidt steigern sich und schwimmen sich aufs Treppchen Der Mendener Schwimmverein zeigte sich in den Finalläufen sehr präsent. Bei den Frauen waren es Maike Romberg und Coleen Dirksmeier, die im 50m Brust-Finale antraten und sich erfolgreich gegen die Konkurrenz der anderen Vereine durchsetzen konnten. Maike sicherte sich den ersten Platz mit einer schnelleren Zeit als im Vorlauf (35,57). Auch Coleen verbesserte ihre Vorlaufzeit noch einmal und sicherte sich den dritten Platz (35,92). In allen vier Finalläufen zu sehen war Jonas Rinscheidt. Über alle Lagen konnte auch er seine vorherigen Zeiten aus dem Vorlauf verbessern. Am Ende bedeutete das für Jonas zweimal den dritten Platz in den Finalläufen über 50m Rücken und Brust. Knapp den vierten Platz belegte Jonas über 50m Delfin und Freistil. Mit super Leistungen aller Schwimmer und Schwimmerinnen ging es für die Mendener zurück. Nun steht eine kleine Pause bis zum nächsten Wettkampf an, in der weiter fleißig trainiert werden kann.
von Kathi Ising 10. März 2025
Die beiden motivierten Talente Merle Kicinski und Ben Hörster (beide 2013) können von der Hallenbadluft einfach nicht genug bekommen. Deshalb wollten sie auch den jährlichen Wettkampf in Dortmund Hörde nicht verpassen. Zum Glück, denn für die Teilnahme sollten die beiden belohnt werden. Merle konzentrierte sich an diesem Wochenende besonders auf die für den Wettkampf eher längeren Strecken. So ging sie mutig über die 200m Brust (3:38,78), die 200m Freistil (2:52,44) und die 200m Lagen (3:20,72) an den Start. Über alle drei Strecken sicherte sie sich eine deutliche neue Bestzeit. Für die Leistung über die 200m Lagen gab es obendrauf noch Bronze. Ebenfalls eine neue persönliche Bestleistung stellte Merle über 100m Brust auf. In 1:40,03 Minuten gelang ihr damit auch der zweite Platz und eine Silbermedaille. Gold durfte sie über 100m Lagen in 1:30,10 Minuten entgegennehmen. Eine weitere Bronzemedaille erschwamm sie sich über die 100m Freistil (1:19,04). Mit insgesamt vier Medaillen hatte sich der Wettkampf für Merle schon mehr als gelohnt. Auch Schwimmkollege Ben stellte gleich drei neue Bestzeiten auf. Über die 200m Freistil Distanz (2:51,42) sicherte auch er sich eine hervorragende neue Bestleistung, sowie den vierten Platz. Silber durfte Ben in seiner Paradedisziplin 100m Brust (1:41,84) sowie über 50m Brust (44,19) entgegennehmen. Besonders beeindrucken konnte er seine Trainer mit seinem 50m Freistil-Start. Mit einer super Zeit von 35,75 Sekunden sicherte er sich nicht nur eine weiteren Podestplatz und eine Medaille, sondern auch eine starke neue Bestzeit. Rückblickend hat sich das Wochenende für Merle und Ben also sehr gelohnt und auch der Ehrgeiz der beiden hat sich in Bestzeiten und Medaillen ausgezahlt. Glückwunsch euch beiden!
von Kathi Ising 27. Januar 2025
Als Start in das neue Jahr 2025 war der Mendener Schwimmverein 03 zu Gast im Seilerseebad in Iserlohn. Wie jedes Jahr ist der Langstrecken-Wettkampf der SG Wassersport Iserlohn der erste Wettkampf im neuen Jahr, für den im Vorfeld fleißig die Ausdauer trainiert wird. Während über die Weihnachtszeit also zahlreiche Meter gesammelt wurden, konnte sich das harte Training für die Mendener Schwimmer und Schwimmerinnen am Wochenende auszahlen. Zum ersten Mal bei diesem Wettkampf mit dabei waren die Schwimmerinnen Amelie Schnitzler (2013), Luisa Schäfer (2014) und Robin Grüne (2015). Alle drei wagten sich an die 200m Distanz in der Lage Freistil. Nach einem Rennen, das die Trainer Sophie Griese, Lukas Schwermann und Katharina Ising sehr begeisterte, durften die drei sich über ihre starken Zeiten freuen. Amelie schwamm die Strecke in hervorragenden 3:32,59 Minuten. Robin kam nach 3:32,03 Minuten ins Ziel und erhielt in ihrer Altersklasse eine Silbermedaille. Auch Luisa durfte sich nach 3:56,79 Minuten über eine Bronzemedaille in ihrem Jahrgang freuen. Auch Luke Röhling (2011) startete erstmals über die 200m Freistil und sicherte sich in 3:15,25 Minuten Platz fünf in seiner Altersklasse. Ben Hörster (2013) war bereits letztes Jahr schon auf diesem Wettkampf gestartet, doch dieses Jahr verdoppelte er seine Strecke von 400m auf 800m. In 12:55,10 Minuten freute sich nicht nur er, sondern auch seine Trainer sehr. Für diese spitzen Zeit gab es Bronze für Ben. Im gleichen Jahrgang ging bei den Mädchen auch Merle Kicinski zum ersten Mal über 800m Freistil ins Wasser. Auch sie staunte nicht schlecht, als sie nach 12:54,53 Minuten das Rennen beendete. Noch mehr Respekt hatte sie allerdings vor der längsten Distanz auf diesem Wettkampf, der 1500m Freistil Strecke, für die sie sich ebenfalls gemeldet hatte. Doch auch hier zeigte sie ihr Können und schwamm die Strecke in 24:46,48 Minuten. Mit gerade mal 12 Jahren kann die Schwimmerin sehr stolz auf sich sein, die Strecke in einer solchen Zeit absolviert zu haben. Bei den erfahrenen Schwimmern und Schwimmerinnen sollte es jedoch auch nicht an neuen Bestzeiten mangeln. Moritz Fritz (2010) legte deshalb gleich über alle gestarteten Strecken deutliche neue Bestzeiten hin. Besonders beeindruckend ist auch hier der Start über die 1500m (21:22,38), sowie der Start über die 800m Freistil (11:05,68). Am Ende des Wochenendes durfte Moritz mit einer Goldmedaille, zwei Silbermedaillen und einer Bronzemedaille nach Hause fahren. Lukas Schwermann (2002) nahm ebenfalls eine Bronzemedaille mit. Über die 800m Freistil schwamm er sich in 11:05,76 Minuten auf Platz drei in seiner Altersklasse. Auch bei den Frauen gab es gute Leistungen zu sehen. Reena Dirksmeier (2009) sicherte sich über 200m Freistil (2:58,61) den dritten Platz und verbesserte ihre bisherige Bestzeit. Katharina Ising (2004) durfte sich bei der gleichen Strecke (2:54,85) über Platz vier freuen. Neue Vereinsrekorde stellten an diesem Wochenende Jonas Rinscheidt (2004) und Maike Romberg (2001) auf. Jonas konnte seinen bisherigen Vereinsrekord über 200m Freistil auf eine Zeit von 2:05,34 Minuten anheben, wofür er Gold erhielt. Ebenfalls den ersten Platz belegte er über 400m Lagen (5:12,44). Maike wagte sich an eine bisher noch nie geschwommene Strecke, die 1500m Freistil. In 20:10,91 Minuten konnte sie alle bisherigen Rekorde überbieten und hält von nun an den Vereinsrekord der Frauen über die 1500m Freistil. Gleichzeitig sicherte sie sich Platz drei und eine Bronzemedaille. Mit gutem Gefühl für das Jahr 2025 und starken Bestzeiten, Medaillen und Vereinsrekorden machte sich der Mendener SV auf den Heimweg.
von Kathi Ising 16. Dezember 2024
Vergangenes Wochenende fanden die Südwestfälischen Kurzbahn Meisterschaften in Dortmund statt. Vom Mendener Schwimmverein 03 waren dort Merle Kicinski, Reena Dirksmeier und Coleen Dirksmeier vertreten. Merle Kicinski (2013) konnte an beiden Tagen ihr Können unter Beweis stellen. Bereits auf einem der letzten Wettkämpfe schwamm sie die 50m Freistil überraschenderweise in unter 36 Sekunden. Nun war Merles Ehrgeiz geweckt und ihr Ziel war es, unter die 35-Sekunden-Marke zu kommen. Mit einem Strahlen im Gesicht und lautem Jubel vom Beckenrand erreichte sie nach 34,46 Sekunden die Wand und stellte eine deutliche neue Bestzeit auf. Gleichzeitig sicherte sie sich Platz fünf in ihrem Jahrgang. Auch über 100m Lagen wollte Merle alles rausholen. Dies gelang ihr, sodass sie die Strecke mit einer neuen Bestleistung, nach 1:29,43 Minuten, beenden konnte. Auch Reena Dirksmeier (2008) konnte vorab die Qualizeit über 50m Brust erreichen. In 40,34 Sekunden konnte auch sie den fünften Platz in ihrem Jahrgang erreichen. Coleen Dirksmeier (2005) wagte sich gleich an alle drei Bruststrecken. Über 200m Brust sicherte sie sich mit einer starken Zeit (2:50,77) den dritten Platz und somit eine Bronzemedaille. Auch über 50m Brust (36,47) zeigte Coleen ihr Talent und erkämpfte sich den zweiten Platz sowie eine Silbermedaille. Besonders spannend wurde es bei dem 100m Bruststart. Bereits im Vorlauf zeigte Coleen ihrer Konkurrenz in 1:18,13 Minuten, was sie kann. Mit dieser Zeit erreichte sie den zweiten Platz im Vorlauf und konnte sich ins Finale schwimmen. Im Finale zeigte sich Coleen dann noch einmal von ihrer allerbesten Seite. In 1:17,97 Minuten und damit schneller als im Vorlauf ließ sie ihre gesamte Konkurrenz hinter sich und gelang auf Platz eins. Mit großartigen Leistungen beendeten die drei Schwimmerinnen das Wettkampfjahr und reisten zurück nach Menden.
von Karsten Tampier 2. Dezember 2024
Als Abschlusswettkampf des Jahres 2024 stand für den Mendener SV am letzten Wochenende das Advent-Schwimmfest in Neheim auf dem Programm. Mit insgesamt 13 Teilnehmern/Teilnehmerinnen ging es für die Mendener am Samstag und Sonntag (30.11/01.12) in den Kampf um die Medaillen. Für den Nachwuchs starteten bei den Jungen Kim Grüne (2011), Ben Hörster (2013), Luke Röhling (2011) und Hannes Johnen (2012). Kim konnte sich eine neue Bestzeit über 50m Freistil (33,65) sichern. Ben erschwamm sich eine neue Bestleistung über 100m Freistil (1:25,94). Bronze gab es für Ben über 50m Brust (48,15) und über 100m sicherte er sich in 1:43,58 Silber. Luke und Hannes trauten sich erstmals an die 200m Brust-Strecke. Hannes absolvierte diese in 4:11,64 Minuten und landete auf Platz sechs. Luke beendete die Strecke nach 4:06,67 Minuten und durfte dafür Bronze entgegennehmen. Zusätzlich konnte er sich über 50m Freistil deutlich verbessern (40,42). Den Nachwuchs der Mädchen vertraten Luisa Schäfer (2014), Robin Grüne und Liliana Baschista (beide 2015), Merle Kicinski (2013) und Victoria Baschista (2011). Luisa zeigte erstmals ihr Können über 100m Freistil. Nach 1:52,60 beendete sie die Strecke. Über 50m (58,10) und 100m Brust (2:06,48) stellte sie neue Bestzeiten auf. Liliana und Robin bewiesen ihr Talent im Rückenschwimmen. Robin schwamm sich über 100m Rücken nach 1:58,74 Minuten ins Ziel und erhielt Bronze. Außerdem verbesserte sie sich über 50m Freistil (46,42) deutlich. Liliana erreichte über 100m Rücken nach 1:52,91 Minuten das Ziel und durfte Silber entgegennehmen. Ihr gelang außerdem der dritte Platz über 100m Lagen (1:54,32). Ebenfalls starke Verbesserungen konnte Victoria Baschista zeigen. Sie verbesserte sich enorm über 100m Rücken (1:28,93) und sicherte sich Platz vier. Über 200m Rücken gelang ihr sogar Platz zwei und eine Silbermedaille (3:18,89). Auch über 50m Freistil stellte Victoria eine starke neue Zeit auf (36,46). Merle gelangen gleich sieben beeindruckende neue Bestzeiten. Die deutlichste Verbesserung zeigte sie über 50m Delfin (41,87). Außerdem erschwamm sie sich eine weitere Qualizeit für die südwestfälischen Meisterschaften über 100m Lagen (1:31,77). Platz drei sicherte sie sich über 100m Freistil (1:18,36). Auch Moritz Fritz (2010) konnte am Wochenende einige Bestzeiten für sich aufstellen. Starke Verbesserungen präsentierte er über 100m Freistil (1:08,65) sowie über 50m Delfin (34,84). Silber konnte er sich über 100m Lagen (1:20,43) sichern. Maike Romberg sicherte sich über ihre beiden Starts, 50m Freistil (29,68) und 50m Delfin (32,36), den vierten Platz. Ein besonderes Highlight waren die Finalläufe der 50m Strecken. Mit Einlaufmusik und großem Jubel der Mannschaft durften hier zwei Schwimmer/Schwimmerinnen des Mendener Schwimmvereins an den Start gehen. Coleen Dirksmeier (2005) gelang es sich mit einer Zeit von 36,00 Sekunden ins Brustfinale zu schwimmen. Im Finale konnte sie ihre Zeit noch einmal überbieten und sich in 35,64 Sekunden auf Platz drei kämpfen. Über 100m Brust (1:19,30) und 200m Brust (2:50,14) konnte sie sich zusätzlich Silber sichern. Ebenfalls für einen Finalplatz konnte sich Simon Rameil (2006) qualifizieren. Über 50m Rücken gelang ihm im Vorlauf eine Zeit von 31,73 Sekunden. Im Finale selbst konnte auch er seine zuvor aufgestellte Bestzeit noch einmal deutlich anheben und sich mit einer 30,95 auf den siebten Platz schwimmen. Sowohl Coleen (200m Brust) als auch Simon (50m Rücken) konnten ihren bestehenden Vereinsrekord in der Lage aktualisieren. Nun hat das Jahr 2024 was die Wettkämpfe für alle Schwimmer und Schwimmerinnen angeht ein Ende. Als letzter Punkt für das Jahr stehen noch die Südwestfälischen Meisterschaften (14.12/15.12) an.
von Kathi Ising 18. November 2024
Gleichzeitig mit den Menden Sprints fanden in Wuppertal vom 14.11-17.11 auch die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften statt. Vom Mendener Schwimmverein qualifizierte sich Jonas Rinscheidt (2004) im Vorfeld für diesen Wettkampf, an dem insgesamt 162 Vereine teilnahmen. Zeitbedingt gelang es ihm nur am Sonntag, den 17.11 zu starten, da ein Tag zuvor die Menden Sprints waren, die er auf keinen Fall verpassen wollte. So ging es für Jonas am Sonntagmorgen recht früh auf den Weg in die Schwimmoper nach Wuppertal. Für ihn stand die Strecke 100m Lagen auf dem Plan. Während seine Mannschaft von zuhause aus den Start per Livestream verfolgte, wurde Jonas auch vor Ort von ein paar Mendenern unterstützt. Pünktlich ertönte das Startsignal und das Rennen begann. In 1:00,60 Minuten konnte er das Rennen für sich beenden und damit eine neue, hervorragende Bestzeit aufstellen. In der Gesamtwertung landete er damit auf Platz 50. Dass ihm dies trotz leichter Erkältung glückte, freute Jonas sehr. Nun ist sein nächstes Ziel die 1-Minuten-Marke über 100m Lagen zu knacken.  Mit einem Lächeln im Gesicht trat Jonas den Heimweg an und wurde von seiner Mannschaft, die sehr stolz auf ihn und seine Leistung war, empfangen.
von Kathi Ising 17. November 2024
Prämienläufe sorgen für Begeisterung im Mendener Hallenbad Wenn es einen Wettkampf im Jahr gibt, auf dem der Mendener Schwimmverein immer mit einer besonders großen Mannschaft vertreten ist, dann ist es der eigene, die Menden Sprints. Auch in diesem Jahr gelang es den Mendenern den beliebten Wettkampf auf die Beine zu stellen. So war es also am 16. November so weit und die Türen des Hallenbads öffneten sich um Punkt 8:30 Uhr für die benachbarten Vereine. Dieses Jahr waren es, inklusive des Mendener Schwimmvereins, elf Vereine, die mit insgesamt 277 Schwimmern und Schwimmerinnen um die Pokale und Prämien kämpften. Ein Grund, weshalb der Wettkampf so beliebt ist, sind die zahlreichen Prämienläufe. Unter einem Prämienlauf versteht man einen Lauf, bei dem der Schnellste innerhalb des Laufs eine Kleinigkeit geschenkt bekommt. Die Prämien reichen dabei von Kuscheltieren, Brotdosen, Trinkflaschen bis hin zu kleinen Geldprämien. An den Start gingen für den Mendener SV insgesamt 36 Schwimmer und Schwimmerinnen. Fleißiges Training zahlt sich aus: Zahlreiche neue Bestzeiten für den MSV Auch an diesem Wettkampftag, auf den sich alle im Vorfeld gut vorbereitet hatten, sollten die Aktiven mit Bestzeiten belohnt werden. Robin Deimel (2009) machte hier gleich den Anfang und zeigte, dass er sich über die Strecke 100m Lagen deutlich verbessert hatte (1:27,81). Über die gleiche Strecke gelang es auch Kim Grüne (2011) und Ben Hörster (2013), eine neue Bestzeit aufzustellen. Kim beendete die Strecke nach 1:28,33 Minuten und Ben kam nach 1:36,57 Minuten an. Kim Grüne wollte jedoch nicht bei nur einer Bestzeit bleiben und bewies sein Talent im Schwimmen auch noch über 50m Delfin (42,33) sowie über 50m Freistil (33,78). Auch Moritz Fritz durfte die positiven Effekte des regelmäßigen Trainings feststellen. Er sicherte sich gleich vier neue Bestleistungen, wobei seine Zeit über 50m Delfin (36,19) und über 100m Lagen (1:18,72) besonders hervorzuheben sind. Simon Rameil (2006) und Hannes Johnen (2012) performen in der Lage Brust. Simon verbesserte sich stark und erschwam sich eine neue Bestzeit von 38,15 Sekunden und auch Hannes zeigte eine deutliche Verbesserung mit 52,25 Sekunden. Noch deutlicher konnte Hannes allerdings über die 50m Freistilstrecke abliefern und schwamm sich in 43,91 Sekunden ins Ziel. Über die gleiche Strecke erreichte auch Luke Röhling (2011) einen neuen persönlichen Rekord. In 41,47 Sekunden konnte er seinen Trainern beweisen, dass er im Training viel an seiner Technik gearbeitet hat und dies nun auch umsetzt. Auch Jakob Standers (2008) zeigte sich von seiner besten Seite und erschwamm sich zwei neue Bestleistungen. Dies gelang ihm über 50m Delfin (36,25) und über 50m Freistil (32,26). Bei den Mädchen konnten im jüngeren Jahrgang die beiden Trainingspartnerinnen Liliana Baschista (2015) und Amelie Schnitzler (2013) ihre Fähigkeiten präsentieren. Liliana gelangen neue Bestzeiten über 50m Brust (57,79) und über 50m Freistil (45,86). Amelie erkämpfte sich über 50m Rücken (56,41) und über 50m Freistil (44,53) einen neuen persönlichen Rekord. Auch Merle Kicinski (2013) konnte sich über drei neue Bestzeiten freuen. Besonders hervorzuheben ist hier ihre neue Zeit über 100m Lagen (1:33,50) und über 50m Delfin (44,69). Die 50m Freistil gelangen Merle erstmals unter 36 Sekunden, was für sie eine Qualifikation für die Südwestfälischen Meisterschaften bedeutete und deshalb mit besonders großer Freude verbunden war. Victoria Baschista (2011) konnte ihre Trainer an diesem Wochenende besonders stark beeindrucken. Mit einer hervorragenden Zeit von 42,89 Sekunden schwamm sie sich nach 50m Rücken ins Ziel. Auch über 50m Freistil (38,08) und 100m Lagen (1:34,90) zeigte Victoria ihr Können und verbesserte ihre bisherige Leistung deutlich. Auch Renna Dirksmeier konnte sich über jede angetretene Strecke neue Bestzeiten sichern. Besonders erfreulich war hier ihre Zeit über 50m Delfin (42,91) sowie über 50m Brust (39,29). Mutige Debüts und beeindruckende Leistungen der Jüngsten Für die drei Jungen Lennart Krollmann (2016), Samuel Martins Gaspar (2015) und Ivan Roberts (2015) war dieser Wettkampf etwas ganz besonderes. Für die drei stand nicht nur der erste Einzelstart, sondern auch das erste Mal ein Staffelstart auf einem offiziellen Wettkampf an. Samuel und Ivan bewiesen bereits im September beim Kids Cup ihr Talent. Nun zeigten die drei ihr Können auch im Einzelrennen. Ivan ging über 50m Rücken an den Start. In 58,83 Sekunden sicherte er sich sogar direkt Platz vier. Ebenfalls den vierten Platz konnte sich Lennart erkämpfen. Er startete erstmals über die 50m Brust (1:13,61). Auch Samuel legte einer super Zeit hin. Er beendete die 50m Brust nach 1:03,73 Minuten. Für die fünf Schwimmer und Schwimmerinnen Hannes Johnen, Luke Röhling, Amelie Schnitzler, Liliana Baschista und Robin Grüne gab es ebenfalls eine Premiere. Alle fünf wagten sich mutig an die 100m Lagen Strecke, die keiner von ihnen zuvor geschwommen war. Eine Woche vorher hatten die vier spontan noch die Rücken-Brust-Wende gelernt, die sie mit Bravour umsetzen. Mit starken Zeiten erreichten sie das Ziel. Mendener Schwimmer und Schwimmerinnen sichern sich Spitzenplätze im Jahrgang Auch wenn es auf diesem Wettkampf keine Medaillen zu gewinnen gibt, dürfen die erreichten Podestplätze nicht unangesprochen bleiben. Leander Brambor (2007) und Ben Hörster schwammen sich über 50m Brust auf Platz drei in ihrem Jahrgang. Über die gleiche Strecke gelang auch Julia Rinscheidt (2000) in 38,84 Sekunden der dritten Platz. Maike Romberg (2001) und Jana Ising (2007) sicherten sich über alle Strecken den zweiten Platz in ihrem Jahrgang. Coleen Dirksmeier (2005) sicherte sich über 50m Freistil (30,96) den zweiten und über 50m Brust (36,57) den ersten Platz. Bei den Männern durfte Marcel Schulte (1999) gleich viermal den dritten Platz einnehmen und auch Christian Scholz schwamm sich in seiner Altersklasse über 50m Brust (43,35) auf Platz drei. Dominante Leistungen: Gina Barth und Jonas Rinscheidt auf Platz eins der Sprintwertung Bei den Frauen gelang es Gina Barth (2001), sich über alle angetretenen Starts auf den ersten Platz zu schwimmen. Auch Jonas Rinscheidt (2004) durfte über alle Starts auf den Podestplätzen stehen. Nicht ohne Grund sicherten sich die beiden den ersten Platz in der Sprintwertung, der mit einer Geldprämie belohnt wurde. Über Platz drei in der Sprintwertung bei den Frauen durfte Maike Romberg sich freuen. Neue Vereins- und Veranstaltungsrekorde krönen den Wettkampftag Neben zahlreichen persönlichen Bestleistungen, die für Schwimmer und Schwimmerinnen von großer Bedeutung sind, wurden am Samstag noch ein paar weitere Rekorde aufgestellt. So gelang es Jonas Rinscheidt, sich sowohl eine neue Bestzeit als auch einen neuen Vereinsrekord über 50m Freistil (25,19) zu sichern. Als wäre das nicht schon besonders genug, gehören ihm nun alle Vereinsrekorde des Mendener SVs über alle möglichen Strecken. Hut ab! Außerdem gelang es der Staffel bestehend aus Maike Romberg, Julia Rinscheidt, Gina Barth und Coleen Dirksmeier, ihren letztes Jahr aufgestellten Rekord erneut zu brechen. Sowohl in der 4x50m Brust-Staffel (2:25,87), als auch in der 4x50m Freistil-Staffel (1:58,82) erreichten sie Platz eins. Damit stellten die vier gleich zwei neue Veranstaltungenrekorde auf. Mendener Staffeln überzeugen mit Teamgeist und starken Platzierungen Nicht nur die vier Frauen konnten in den Staffeln ihre Leistung präsentieren. Auch bei den Jungen bzw. Männern gab es einige Podestplätze: 4x50m Brust (2011-2007) mit Jakob Standers, Kim Grüne, Moritz Fritz und Luke Röhling: Platz 3 4x50m Brust (2006 und älter) mit Simon Rameil, Lukas Schwermann, Marcel Schulte und Jonas Rinscheidt Platz 2 4x 50m Freistil (2006 und älter) mit Simon Rameil, Christian Scholz, Marcel Schulte und Jonas Rinscheidt Platz 3 Ebenfalls zweimal den dritten Platz erreichten bei den Frauen: Sophie Griese, Ellen Dirksmeier, Melanie Dirksmeier und Katharina Ising in der 4x50m Bruststaffel Sophie Griese, Ellen Dirksmeier, Sandra Weber und Katharina ISing in der 4x50m Freistilstaffel Auch in der Kombination von Männern und Frauen konnte der Mendener Schwimmverein glänzen. Das Team aus Gina Barth, Maike Romberg, Simon Rameil und Jonas Rinscheidt sicherte sich Platz zwei, während sich die Mannschaft mit Julia Rinscheidt, Katharina Ising, Lukas Schwermann und Marcel Schulte knapp dahinter auf Platz drei positionierte. Doch was wären die Menden Sprints ohne die beliebte Weihnachtsstaffel, bestehend aus 25m Tauchen, 50m Delfin, 100m Rücken, 200m Brust und 300m Freistil. Hier gelang es den Frauen Reena Dirksmeier, Coleen Dirksmeier, Julia Rinscheidt, Gina Barth und Maike Romberg ihre Konkurrenz hinter sich zu lassen und sich nach einem spannenden Rennen auf den ersten Platz zu schwimmen. Auch für die Nachwuchsmannschaft gingen bei den Frauen Amelie Schnitzler, Victoria Baschista, Liliana Baschista, Merle Kicinski und Trainerin Sophie Griese ins Rennen. Mit einer Menge Spaß und lautem Klatschen vom Beckenrand beendeten die fünf die Staffel. Teamwork im und außerhalb des Wassers: Ein Dankeschön an alle Helfer und Helferinnen Nach einem durchaus anstrengenden, aber vor allem lustigen, erfolgreichen und gelungenen Tag wurde der Wettkampf vom Mendener SV mit Arschbomben und Sprüngen vom Drei-Meter-Brett beendet. Bevor der Artikel nun vorbei ist (und ja, er ist diesmal wirklich recht lang) möchte ich im Namen aller Schwimmer und Schwimmerinnen dem Organisationsteam des Mendener Schwimmvereins danken! Auch wenn man das meiste gar nicht mitbekommt, da man dauerhaft im Wasser ist oder am Beckenrand steht, steckt eine Menge Arbeit dahinter. Ich hoffe daher, dass sich alle Helfer und Helferinnen, egal in welcher Form, angesprochen fühlen und wir es nächstes Jahr genauso gut über die Bühne bringen wie dieses Jahr!
von Kathi Ising 4. November 2024
Vergangenes Wochenende (02./03.11.2024) standen in Essen die NRW Kurzbahnmeisterschaften an. Auch der Mendener Schwimmverein konnte zwei seiner Schwimmer/Schwimmerinnen dort starten lassen.  Dass er besonders ehrgeizig ist, ein großes Talent in jeder Lage besitzt und gleichzeitig auch noch regelmäßig mit Spaß am Training teilnimmt, beschreibt ihn ganz gut. Die Rede ist vom 20-jährigen Jonas Rinscheidt, der gleich über fünf verschiedene Strecken auf den NRW Meisterschaften antrat. Als wäre das nicht schon stark genug, gelang es ihm, sich erneut in kurzer Zeit deutlich über einzelne Strecken zu verbessern. Über 200m Lagen konnte Jonas seine bisherige Bestzeit noch einmal ordentlich anheben. In 2:14,25 Minuten landete er auf Platz 23. Auch über 100m Lagen schwamm er in 1:00,76 Minuten eine neue persönliche Bestleistung. Der dritte, beeindruckende persönliche Rekord, gelang ihm über 100m Delfin (59,05), was gleichzeitig Platz 16 für ihn bedeutete. Weitere starke Ergebnisse erzielte Jonas über 50m Brust (31,44) sowie über 50m Rücken (28,20). Doch nicht nur Jonas war in Essen am Start (im wahrsten Sinne des Wortes :)). Auch Maike Romberg durfte den Mendener Schwimmverein dort repräsentieren. Mit 23 Jahren schafft sie es immer noch regelmäßig, ihre bestehenden Bestzeiten zu verbessern und sich für die NRW-Meisterschaften zu qualifizieren. Maike ist der Meinung, dass dies nur möglich ist, da sie weiterhin regelmäßig und so oft wie sie kann, am Training teilnimmt. ,,Außerdem kommen durch Melanies Trainingspläne immer wieder neue Übungen dazu und dadurch, dass ich mit Schnelleren auf einer Bahn trainiere, bin ich motiviert, dran zu bleiben und alles mitzuschwimmen‘‘, so Maike Romberg. Um ihr Können erneut unter Beweis zu stellen, ging sie in Essen über ihre Paradedisziplin, die 50m Brust Strecke, an den Start. Aufgrund des regelmäßigen Trainings war sie recht zuversichtlich und voller Vorfreude. Leider musste sie aus krankheitsbedingten Gründen eine ganze Woche zuvor auf das Training verzichten. Nichtsdestotrotz stand Maike am Sonntagmorgen motiviert am Start und legte eine sehr gute Zeit hin. Sie absolvierte die Strecke in 35,68 Sekunden, was zwar keine neue Bestzeit bedeutete, jedoch aufgrund der kurzen Trainingspause für sie völlig in Ordnung war. In ihr steckt auf jeden Fall das nötige Potenzial und vielleicht kann sie es sich dann auf dem nächsten Wettkampf selbst beweisen. In Menden wartete bereits die stolze restliche Mannschaft auf die beiden und nun heißt es weiterhin ,,fleißig trainieren‘‘, denn schon in zwei Wochen stehen die Menden Sprints des MSVs an. Dort sind dann wieder alle Mendener mit dabei.
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